Freie Wählergemeinschaften im Kreis Unna
Freie Wähler Lünen FWG Fröndenberg BBL Holzwickede WfS Schwerte BgB Bönen


Karte mit FWG Logo

Im Freie Wähler Kreisverband Unna e.V. sind freie, parteilose und unabhängige Bürger- und Wählergemeinschaften zu­samm­en­ge­schloss­en:

Die Freien Wählergemeinschaften im Kreis Unna e.V. stehen für eine Kommunalpolitik ohne Parteibuch. Ebenso zählt für uns der Bürgerwille und nicht ein Parteiprogramm.

Wir denken dabei grundsätzlich unabhängig und entscheiden frei von Zwängen. Für uns zählt grundsätzlich, dass unsere Entscheidungen einen Mehrwert für den Bürger beinhalten müssen.

Ebenso wollen wir Probleme lösen und nicht verwalten!


 
Vorstandssitzung Kreisverband am 01.12.2017 PDF Drucken E-Mail

Logo FWG Kreis Unna

Kreisvorstand der FREIEN WÄHLER tagt in Kamen und lädt Sie herzlich dazu ein

Der Vorstand der Freien Wählergemeinschaften (BgB Bönen, FWG Fröndenberg, BBL Holzwickede, FW Kamen, UWG Lünen, WfS Schwerte, FW Unna, UWW Werne) des Kreisverbandes Unna tagt nun am Freitag, den 01.12.17 um 18:30 Uhr in Kamen im Hotel „In der Kaiserau“, Robert-Koch-Straße 43, 59174 Kamen um insbesondere die Entwicklungen und Neuigkeiten in den Wähl­er­ge­mein­schaften auszutauschen.

Die Vorstandssitzung ist öffentlich; Mitglieder, Gäste und Interessierte sind herzlich willkommen.

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Anfrage Sozialbetrug PDF Drucken E-Mail

Euroscheine und Antrag
Quelle: I-vista/pixelio.de

Anfrage an die Kreisverwaltung zum Thema Sozial­be­trug und zur Erfassung von Flücht­ling­en und Asylbewerbern im Kreis Unna

In den Medien tauchen immer wieder Schlagzeilen auf wie "Mit Fingerabdrücken gegen Sozialbetrug", "BAMF drängt zur lückenlosen Registrierung" aber auch: "Fing­er­ab­druck­nahme meist nicht möglich" und "Neun von zehn Behörden fehlt Equipment" ist zu lesen. Die FREIEN WÄHLER stellen sich die Frage, ob die Ausländerbehörden der Kommunen dem Drängen des BAMF auf Fingerdruckabnahme aller Menschen, die sich bei ihnen melden sowie dem geforderten Dat­en­ab­gleich mit dem Zentralregister, um Sozialbetrug durch Schurnmel-Identitäten zu stoppen, überhaupt nachkommen können, weil die entsprechende Ausstattung und die not­wen­di­ge Vernetzung mit dem Zentralregister nicht vor­hand­en sind. Um die Situation im Kreis Unna zu beleuchten haben die FREIEN WÄHLER eine Anfrage an die Kreisverwaltung zur nächsten Kreistagssitzung gestellt.

Download Anfrage FWG

 
FREIE WÄHLER besuchen GWA PDF Drucken E-Mail

Freie Wähler besuchen GWA

Besichtigung des Standorts und Vortrag zum Thema "Abfallwirtschaft im Kreis Unna"

Am 22.09.2017 um 18:30 Uhr besuchten Mitglieder der verschiedenen Wähler- und Bürgergemeinschaften der FREIEN WÄHLER Kreisverband Unna e.V. die GWA - Gesellschaft für Wertstoff- und Abfallwirtschaft Kreis Unna mbH in Unna. 
Neben einer Besichtigung des Standorts erhielten sie dort einen Vortrag zum Thema "Abfallwirtschaft im Kreis Unna" durch den Geschäftsführer der GWA.
Interessant waren vor allen Dingen Informationen zur neu gegründeten GWA Kommunal die seit dem 1.1.2017 für die Biotonnen, Papiertonnen und Restmülltonnen in den Gemeinden Bönen und Holzwickede sowie der Wertstofftonne in der Stadt Unna zuständig ist.

 
FREIE WÄHLER unterwegs PDF Drucken E-Mail

Mitglieder FWG in der Müllverbrennungsanlage Hamm

FREIE WÄHLER besuchen Müllver­brenn­ungs­anlage Hamm

Am 10.02.2017 ab 17.00 Uhr besichtigten 26 Mitglieder aller Bürger- und Wählergemeinschaften des  Kreisverbandes Unna der FREIEN WÄHLER die Müllverbrennungsanlage Hamm. 
Der Kreisverband Unna der FREIEN WÄHLER nutzte das Angebot der Betreibergesellschaft MVA einer fast zweistündigen Führung durch die Müllverbrennungsanlage und bekam einen umfassenden Eindruck über den Betrieb und funktionsweise einer Müllverbrennungsanlage inklusive aller Vor- und Nachteile, wie z.B. der Stäube und Salze aus der Abgasreinigung.

Die Mitglieder aller Bürger- und Wähl­er­ge­mein­schaft­en des  Kreisverbandes Unna der FREIEN WÄHLER bekamen Antworten auf Fragen wie „Was geschieht mit meinem Abfall?“, „Wie funktioniert eine MVA?“ oder „Welche Emissionen und Rückstände entstehen?“.  Darüber hinaus erfuhren sie, dass 90% des verbrannten Mülls aus den umliegenden Städten und Gemeinden kommt. Darüber hinaus bekamen sie Informationen zu weitergehenden abfallwirtschaftlichen Fragestellungen und zur regionalen Kooperation im MVA Hamm Verbund.

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